Ladeinfrastruktur mit zentralem Bezahlsystem für S+S Regeltechnik
Vier Wallboxen für Mitarbeiter, Besucher, Lieferanten und benachbarte Unternehmen
Wie lässt sich Ladeinfrastruktur auf einem Firmenparkplatz so organisieren, dass unterschiedliche Nutzergruppen unkompliziert laden können und die Abrechnung trotzdem klar getrennt bleibt? Für S+S Regeltechnik in Nürnberg hat GHT gemeinsam mit Hectronic vier Wallboxen mit einem zentralen Bezahlterminal umgesetzt. Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Lieferanten und Beschäftigte benachbarter Unternehmen können die Ladepunkte nutzen. Interne Nutzer werden über Transponder einer eigenen Tarifgruppe zugeordnet.
Ladeinfrastruktur für Ihren Firmenparkplatz planen?
Die Herausforderung:
Eine Ladeinfrastruktur für unterschiedliche Nutzergruppen
Firmenparkplätze werden längst nicht mehr nur von der eigenen Belegschaft genutzt. Bei S+S Regeltechnik sollten neben Mitarbeitern und der eigenen Firmenflotte auch Kunden, Besucher, Lieferanten und Nutzer aus benachbarten Unternehmen Elektrofahrzeuge laden können. Damit trafen interne und halböffentliche Nutzung in einer gemeinsamen Ladeinfrastruktur aufeinander.
Die entscheidende Anforderung lag deshalb nicht allein in der Bereitstellung von Ladepunkten. Auch Autorisierung, Bezahlung und Abrechnung mussten so organisiert werden, dass verschiedene Nutzergruppen komfortabel laden können und gleichzeitig unterschiedliche Tarife möglich sind.
S+S Regeltechnik entwickelt und fertigt am Nürnberger Stammsitz Sensoren und Regler für die Gebäudeautomation. Das Unternehmen beschäftigt dort nach eigenen Angaben rund 90 Mitarbeitende und betreibt am Standort moderne Produktions- und Büroflächen.
Die GHT-Lösung:
Vier Wallboxen, ein zentrales Bezahlterminal
Gemeinsam mit dem Technologiepartner Hectronic realisierte GHT auf dem Firmenparkplatz eine Anlage mit vier Ladepunkten und einem zentralen HecPay-Bezahlterminal. Damit müssen nicht an jeder Wallbox eigene Zahlungskomponenten bereitgestellt werden.
Halböffentliche Nutzer können den Ladevorgang über gängige Zahlungsmittel abwickeln. Hectronic nennt für das eingesetzte HecPay-System unter anderem girocard beziehungsweise EC-Karten, Debit- und Kreditkarten sowie Apple Pay und Google Pay beziehungsweise Google Wallet.
Für interne Nutzer steht zusätzlich eine Autorisierung per Transponder zur Verfügung. Dadurch können beispielsweise Mitarbeiter einer gesonderten Tarifgruppe zugeordnet werden. So lassen sich unterschiedliche Nutzergruppen innerhalb derselben Ladeinfrastruktur flexibel abbilden.
Die umgesetzten Komponenten
- vier Wallboxen beziehungsweise Ladepunkte
- zentrales HecPay-Bezahlterminal
- Kartenzahlung und mobile Bezahlverfahren
- Transponder-Autorisierung für interne Nutzer
- unterschiedliche Tarifgruppen
- cloudbasiertes Backend-Management über HecCharge
- Zahlungsabwicklung über HecNet beziehungsweise externe Payment-Dienstleister.
Das Ergebnis:
Halböffentlich laden und trotzdem getrennt abrechnen
Die Lösung verbindet zwei Anforderungen, die auf Firmenparkplätzen häufig zusammenkommen: öffentlich beziehungsweise halböffentlich zugängliches Laden auf der einen Seite und interne Nutzung mit eigenen Konditionen auf der anderen.
Externe Nutzer können laden, ohne zuvor registriert oder angemeldet sein zu müssen. Gleichzeitig lassen sich interne Nutzer über Transponder identifizieren und einer eigenen Tarifgruppe zuordnen.
Für S+S Regeltechnik vereinfacht das zentrale System zudem die Prozesse im Hintergrund. Hectronic beschreibt unter anderem eine zentrale Zahlungsabwicklung, digitale Belege, flexible Preisgestaltung sowie Auswertungsmöglichkeiten über das cloudbasierte HecCharge-System.
Besonders stark ist hier auch das vorhandene Kundenzitat von S+S-Geschäftsführer Heiko Linke und Viktor Dewald. Für die Seite würde ich es unbedingt als visuellen Callout nutzen:
„Das Konzept, bestehend aus Ladestationen und Bezahlterminal auf unserem Firmenparkplatz, ist optimal auf unseren Bedarf abgestimmt.“
Hectronic beschreibt außerdem die einfache Abrechnung und die angebotenen Bezahlmöglichkeiten als konkreten Vorteil für Nutzer und Betreiber.
Kurzzusammenfassung
Die Herausforderung:
Interne und halböffentliche Ladeprozesse auf einem Firmenparkplatz verbinden.
Die GHT-Lösung:
Vier Wallboxen mit zentralem Bezahlterminal und Transponder-Autorisierung.
Das Ergebnis:
Flexible Nutzung und getrennte Abrechnung für unterschiedliche Nutzergruppen.
Umgesetzte Komponenten:
4 Ladepunkte, HecPay-Bezahlterminal, Transponder, Tarifgruppen, HecCharge-Backend.
Kontakt
Team Ladeinfrastruktur
Tel: 0911 52705-401
laden@ght.de
Wann ist ein zentrales Bezahlterminal für Wallboxen sinnvoll?
Ein zentrales Bezahlterminal ist besonders interessant, wenn mehrere Ladepunkte an einem Standort betrieben werden und die Ladeinfrastruktur nicht ausschließlich einem geschlossenen Nutzerkreis zur Verfügung steht.
Das kann beispielsweise auf Firmenparkplätzen, Hotelparkplätzen, Kundenparkplätzen, Betriebshöfen oder halböffentlichen Parkflächen der Fall sein. Statt jeden Ladepunkt mit einer eigenen Zahlungslösung auszustatten, können mehrere Ladepunkte gemeinsam über ein zentrales Terminal autorisiert und abgerechnet werden.
Gleichzeitig lassen sich interne Nutzergruppen weiterhin über RFID- beziehungsweise Transponderlösungen abbilden. Damit eignet sich ein solches Konzept insbesondere für Unternehmen, die Mitarbeiterladen, Flottenladen und Laden für externe Nutzer miteinander kombinieren möchten. Die GHT-Lösungen sind dabei nicht auf einen einzelnen Wallbox-Hersteller beschränkt und können je nach Projekt in unterschiedliche Ladeinfrastrukturen integriert werden.
Wenn aus vier Wallboxen eine betriebliche Ladeinfrastruktur wird,
kontaktieren Sie ght als starken Partner.
Das Projekt bei S+S Regeltechnik zeigt, dass die entscheidende Frage nicht nur lautet, wie viele Ladepunkte benötigt werden. Ebenso wichtig ist, wer dort laden soll, wie die Nutzer autorisiert werden und wie Zahlungen und Tarife verarbeitet werden.
Genau an dieser Stelle verbindet ght Ladehardware, Bezahlsysteme, Backend und Service zu einer auf den jeweiligen Betrieb abgestimmten Gesamtlösung. Neben Planung und Installation übernimmt GHT auch Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung und technische Prüfungen der Ladeinfrastruktur.
Bei S+S Regeltechnik umfasst die laufende Betreuung unter anderem Wartung und regelmäßige DGUV-Prüfungen. Damit endet das Projekt nicht mit der Installation der Wallboxen, sondern schließt auch den sicheren Betrieb der Anlage ein.
Sie möchten Ladeinfrastruktur für Mitarbeiter, Kunden und weitere Nutzergruppen gemeinsam abbilden?
Häufige Fragen zur Ladeinfrastruktur auf Firmenparkplätzen
Auf dem Firmenparkplatz stehen vier Ladepunkte zur Verfügung. Die Bezahlung für externe beziehungsweise halböffentliche Nutzer erfolgt zentral über ein HecPay-Bezahlterminal. Interne Nutzer können sich per Transponder autorisieren und einer eigenen Tarifgruppe zugeordnet werden.
Die Ladeinfrastruktur ist für unterschiedliche Nutzergruppen ausgelegt. Dazu gehören Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Lieferanten und Nutzer aus benachbarten Unternehmen.
Ja. Interne Nutzer werden über Transponder identifiziert und können über eine separate Tarifgruppe abgerechnet werden. Dadurch lassen sich interne und halböffentliche Nutzung innerhalb derselben Anlage kombinieren.
Das bei diesem Projekt eingesetzte HecPay-System unterstützt laut Hectronic unter anderem girocard beziehungsweise EC-Karten, Debit- und Kreditkarten sowie mobile Zahlungsmöglichkeiten wie Apple Pay und Google Pay beziehungsweise Google Wallet.
GHT übernimmt bei diesem Projekt neben der Inbetriebnahme auch Wartung, regelmäßige DGUV-Prüfungen und weitere Serviceleistungen. Generell bietet GHT Installation, Wartung, Instandhaltung sowie technische Prüfungen für Ladeinfrastruktur an.